Holismus (griechisch ὅλος holos „ganz“), auch Ganzheitslehre

Es ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, medizninische geistige, usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind. Der Holismus vertritt die Auffassung, dass ein System als Ganzes funktioniert und dies nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann.

 

Ganzheitliche Medizin oder Ganzheitsmedizin bezeichnet Konzepte und Methoden im Bereich der Medizin, die die Natur und den kranken Menschen in umfassenden Zusammenhängen betrachten und behandeln. Hinter dem Begriff „ganzheitlich“ stehen unterschiedliche naturphilosophische, religiöse, mystische, psychosoziale, ökologische oder politische Ideen. Die WHO hat seit 1946 eine ganzheitliche Sichtweise für die Definition von Gesundheit, indem sie als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ bezeichnet wird.

Holismus sieht den Menschen als ein strukturiertes, offenes System, dessen Teile in wechselseitiger Beziehung zueinander und zur Außenwelt stehen. Faktoren, die hier einwirken, sind die eigene Person, die Mitmenschen (Gesellschaft), die natürliche Umwelt (Wasser, Boden, Luft, Klima) und die künstliche Umwelt (Technik und Wissenschaften).

Basierend auf diesem Wissen möchte ich meinen Beitrag leisten. Für mich geht es im Wesentlichen und im Folgenden darum, den Teil in unserer Gesellschaft zu reflektieren, der unmittelbar und durch unkompliziertes Handeln Veränderung herbeiführt: es geht hier um Ihre Gesundheit und die Möglichkeit, wieder mehr Zufriedenheit im Leben zu erlangen oder zu vergrößern.

Als „Nebeneffekt“ werden sich Änderungen in Ihrem Leben ergeben, die sowohl für Sie selbst als auch unseren Planeten günstig sind. Einige Schlagworte aus eigener Erfahrung:

  • Verbesserung der eigenen Vitalität und der Würde von Tieren in unseren „erste Welt Zivilisationen“.
  • Besiegen von Zivilisationserscheinungen wie Übergewicht, Schmerzen und dem Risiko von Krebsleiden.
  • Erlangung und Wiederentdeckung von verloren gehendem Wissen für intaktes Zusammenleben in der Familie und der uns direkt umgebenden Gesellschaft
  • das wunderbare Gefühl mit machbaren Maßnahmen wertvolle Beiträge auch für andere Menschen leisten zu können
  • ….

Das Bewußtsein für die Notwendigkeit unser Lebens verändern zu „müssen“ ist allgegenwärtig …. die Suche nach Möglichkeiten oft schwierig und ergebnislos.

Ein Grund dafür könnte sein, dass wir oft an die ganz großen Veränderungen denken, die ein einzelner Mensch unmöglich alleine erreichen kann. Diese Momente erzeugen Ohnmacht!

Mein Ansatz zunächst einmal im ganz kleinen und unmittelbar bei sich selbst zu beginnen erscheint in Anbetracht der großen Herausforderungen fast lächerlich. Wenn es jedoch immer mehr Menschen gibt, die sich ihrem eigenen Leben und seiner positiven Veränderung zuwenden, kann eine große Wirkung erzielt werden.